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Übergangslösung für einen neuen Standort bot sich ein überdachter, aber offener Parkplatz im Mittelschulzentrum an, das 1975 in Grießbruck entstand. Im Herbst 1975 erlaubt die Gemeinde hier die provisorische Einrichtung einer Feuerwehrhalle und nach längeren Verhandlungen kam mit 30. September 1976 der Umzug in die neuen Lokale zum Abschluss. Für die Adaptierung dieser ausdrücklich als Provisorium erklärten Räumlichkeiten mussten noch verschiedene Arbeiten geleistet werden, die größtenteils von Wehr übernommen wurden. Doch die Grenzen des Übergangsquartiers wurden bald spürbar, mittlerweile war man gezwungen, Gerätschaften teilweise auslagern zu müssen. 1993 sprach man sich im Rahmen einer Grundsatzdebatte für den Bau einer neuen Feuerwehrhalle aus. Für den Neubau wurden verschiedene Areale in Betracht gezogen, wobei schließlich zwei konkrete Möglichkeiten übrig blieben. Nachdem der Standort Zigielerwiese sich nicht als realisierbar herausstellte, entschied man sich für den gleichwertigen Vorschlag im Bahnhofsbereich. 1996 wurde im Rahmen der Generalversammlung ein Neubau vorgestellt, der an der Stelle der Schrebergärten auf dem Gelände der ehemaligen Grödnerbahn ausgeführt werden sollte. Im Frühjahr 1998 bekamen die Architekten Tauber und Gamper den Zuschlag für die Projektierung. Die Abtretung des Areals von Seiten des Staates und der Staatsbahnen ließ zwar noch einige Zeit auf sich warten, aber im Jahr 2002 wurde schließlich der Grundstein gelegt und am 18.12.2004 kam es schließlich zur feierlichen Einweihung. |
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